Am Freitag veröffentlichte mein Freund Olli Banjo endlich sein neues Album „Großstadtdschungel“.
Die Fotos dazu haben wir schon im Februar gemacht. Die Idee mit der Gesichtsbemalung entstand in einem gemeinsamen Telefongespräch vor dem Shoot. Olli und ich wollten so auf eine abstrakte Weise den Dschungel in der Großstadt assoziieren. Silke Zeitz, die bei vielen meiner Projekte für das Make Up zuständig ist, half uns dabei.

Im Winter ist es ja bekanntlich manchmal sehr sehr kalt, was dazu führen kann, dass ein geplantes Shooting im Freien eine hohe Leidensfähigkeit erfordert, vor allem, wenn die Outfits nicht nach Minusgraden aussehen sollen. Bis zu diesem Mal waren die Außentemperaturen bei unseren wichtigen gemeinsamen Shoots auch nie ein ernsthaftes Thema – die Fotos für das Dynamit Album haben wir damals auch im Winter gemacht – ohne Probleme. Diesmal aber war es aber wirklich extrem kalt. Zu den harten Minusgraden kam auch noch ein eiskalter Wind dazu. Ich konnte teilweise meine Kamera kaum bedienen. Nichtsdestrotz haben wir das erste Motiv, das auch das Cover wurde, eisenhart durchgezogen. Das zweite Motiv, das Dach eines Parkhauses, auf dem der eiskalte Wind nach 20 Minuten jegliche Energie in uns killte, zwang uns dann jedoch recht schnell zu einer Aufwärmpause, bevor wir dann am Abend noch einige Nachtbilder an einer etwas windstilleren Location fotografierten.
Hier sind die Ergebnisse:

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