Autor Katja Kuhl

25/11/2019

Stormy Day

Der ursprüngliche Grund für meinen kleinen Fotoausflug nach Ueckermünde war eigentlich der Gedanke, am Meer, insbesondere am Strand, ein paar Bilder von Till zu machen. Allerdings war es saukalt und windig und da ich einige Tage zuvor bei meiner Locationsuche auch andere spannende Motive entdeckt hatte, haben wir die Strandszene relativ knapp gehalten.

Fotoassistent: Chtistopher Grigat

17/11/2019

Joachim Foerster – Meer

Dies ist eine weitere Serie, die ich mit dem Schauspieler Joachim Foerster während unseres kleinen Tagesausflugs an der Ostsee fotografiert habe.
Es war das Ende eines langen Tages und obwohl es -wie im Herbst üblich- mit Temperaturen um die 10° nicht besonders warm war, haben wir uns entschlossen, als Abschluss des Shootings ins Wasser zu gehen. Diese Entscheidung haben wir uns den ganzen Tag offen gehalten. Wir starteten zuerst noch ganz entspannt mit einigen trockenen Bildern, und als dann langsam die Sonne unterging, das Licht wirklich besonders wurde und der Himmel im Horizont mit dem Meer verschmolz, war der Moment der Wahrheit gekommen. Das Wasser war wirklich brutal kalt und ich hatte nur ein kleines Zeitfenster von wenigen Minuten, die ich möglichst effektiv nutzen wollte. Ich bin wirklich sehr glücklich, diese Bilder gemacht zu haben, auch wenn der 2km lange Weg mit nassen Klamotten bei einbrechender Dunkelheit zum Auto eine echte Qual war – es hat sich gelohnt…

10/11/2019

Fler-Ghettosport

Montag nacht war ich mal wieder mit Fler unterwegs, um ein paar Fotos seines neuen Ghettosport Drops zu machen…

02/11/2019

Merve

Im letzten Herbst stolperte ich zufällig bei Facebook über eine Veranstaltung namens „Beelitz Heilstätten Shootingday“. Ich habe mich direkt an die Zeit vor 10, 12 Jahren erinnert, als ich dort ein paar echt schöne freie Projekte fotografierte, an die ich gerne zurückdenke. Die Erinnerungen und die Neugier auf den heutigen Zustand haben mich dann dazu motiviert, an dem Event teilzunehmen. Da die Veranstaltung ausgebucht war, waren eine ganze Menge Teilnehmer vor Ort, das Publikum war bunt gemischt, viele sehr ambitionierte Hobbyfotografen mit entsprechenden Modellen, einige Cosplayleute in verrückten Kostümen, und einige Leute, die dort ganz liebevoll ausgestattete Sets aufgebaut haben. Ich war eher daran interessiert, die Gebäude zu durchstreifen, in der Hoffnung mein Lieblingsmotiv von damals wiederzufinden, ein Zimmer, das knöcheltief unter Wasser stand. Das gab es aber leider nicht mehr. Nach einer guten Stunde, hatte ich alles gesehen, was mich interessierte. Während ich mich anschließend in der improvisierten Aufenthaltsecke mit einem Kaffee aufwärmte, kam ich mit Merve, einer sympathischen Tänzerin ins Gespräch und wir beschlossen, spontan ein paar Fotos zu machen.

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