Kategorie Allgemeines

22/06/2010

Olli Banjo

Die Fotos für das Juice Cover mit Olli Banjo habe ich parallel zu den Kopfdiscofotos gemacht.
Der Tag begann erst mal mit Warten. Eigentlich hatten wir einen tollen Plan – während Olli das Makeup für das Juice Shooting bekommt, checke ich mit Leetow und Flow den Zugang zu der Location für die Kopfdisco. Gesagt getan, aber als wir die Location geklärt hatten, saß Olli noch im Stau und die Visagistin Vanessa Hauser konnte noch keinen Strich machen.
Von diesem Moment an dauerte es noch fast drei Stunden, bis alle Worte in Ollis Gesicht an der richtigen Stelle saßen und wir mit dem Shooting beginnen konnten. Auch wenn die Warterei an der Location echt anstrengend war – Es hat sich gelohnt. Das Ergebnis von Vanessa war beeindruckend und phantastisch. Während ich ein paar closeups von Olli machte, wurden Daniel, Leetow und Flow direkt vor Ort schwarz angemalt. Das sah auch echt krass aus und wir waren die verrückte Sensation eines Kindergartenspaziergangs, die beim Anblick von Olli und seinen Freunden erst etwas schockiert und eingeschüchtert, nach einigen freundlichen Worten dann aber eher fasziniert und neugierig waren. Nachdem wir dann alle Fotos für die Juice im Kasten hatten, wurde Olli für die Kopfdiscobilder umgeschminkt. Während die schwarz angemalten Leetow, Daniel und Flow in ihren Armeeoutfits mit Gasmasken, Deutschlandfahnen, Discokugeln und Helmen spielten, ging ich kurz ums Eck, um Getränke zu holen.
Unser Gesamtbild muss wohl doch recht verdächtig gewesen sein, so dass sich Anwohner gezwungen sahen, die Polizei zu rufen. Verständlich, denn meine Location befand sich mitten im Regierungsviertel, vor einer alten Wand an einer öffentlichen Straße. Die Polizei kam in Zivil, parkte auf der anderen Straßenseite und beobachte erst mal, wie sich die Jungs fertig stylten und mit den Accessoires spielten. Nach ein paar Minuten überquerten die Polizisten die Straße und wollten wissen, was das Ganze soll. Ok, aha Fotoshooting, ja klar, aber wo ist dann der Fotograf und die Kamera?
Schade, als ich wiederkam, war die Polizei schon wieder weg, offensichtlich hat Olli trotz seines gefährlichen Aussehens die grünen Männer in Zivil von der Harmlosigkeit unserer Aktion überzeugen können.

banjojuice

14/06/2010

Somma im Kiez

Es war zwar noch nicht wirklich Sommer, als wir das neue Culcha Candela Video „Somma im Kiez“ gedreht haben, aber trotz der noch etwas frischen Temperaturen konnten wir dank einiger warmer Sonnenstrahlen ein passendes Sommerfeeling einfangen. Den Clip habe ich zwei Tage vor dem Start meiner Jordanienrallye gedreht. Dies war das erste Mal, dass ich während der Post nicht persönlich anwesend war, und nur per Internet den Schnitt des Videos sehen konnte. Es hat aber dank meiner Lieblingscutterin Andrea Guggenberger super geklappt. Auch die Umsetzung des Looks, den ich mit einigen Moodfotos vorgegeben habe, funktionierte in meiner Abwesenheit gut. Trotzdem ziehe ich ich es auch in Zukunft vor, die Post meiner Clips selbst zu betreuen.

Hier könnt Ihr jetzt das Video und einige der Moodfotos, die auch gleichzeitig von der Universal für die Promo genutzt werden, sehen:


Culcha Candela — Somma Im Kiez – MyVideo

sik

07/06/2010

Dana Golombek

Mit der Schauspielerin Dana Golombek hatte ich vor einiger Zeit ein sehr schönes Fotoshooting. Aufgrund ihrer tollen Nachbarschaftskontakte im Prenzlauer Berg hatten wir richtig gute Motive: eine liebevoll eingerichtete Weinhandlung und ein charmantes altes Auto. Die Fotos sind ausschließlich mit vorhandenem Licht entstanden.

dago

30/05/2010

Kopfdisco

Seit Freitag ist das neueste Meisterwerk meines Freundes Olli Banjo auf dem Markt. Das gute Stück heißt „Kopfdisco“. Ich mag das Album sehr, weil es verdammt erwachsen und open minded ist und dem Hörer offenbart, was Olli in Wirklichkeit ist: ein verrückter, intelligenter Individualist und Querdenker mit einem großen Herzen. Wer gute originelle Musik mag, und Wert auf Inhalte und poetische Texte legt, der sollte sich das Ding mal anhören.
Die Fotos haben wir Mitte April in Berlin gemacht. Das Wetter war zwei Tage lang perfekt und wir haben verschiedene lustige Ideen umgesetzt.

obkd

25/05/2010

Sa-4

Saphir ist eine Mädchenband, die vom KiKa gecastet wurde. Genaugenommen sind es die Gewinnerinnen der „Besten Stimme“ 2007, 2008 und 2009, die sich zu einer Band zusammengeschlossen haben und noch ein viertes Bandmitglied gesucht haben. Dieses vierte Bandmitglied wurde dann im Wettbewerb „Beste Stimme 2010“ von KiKa gesucht.
Ich habe die Band drei mal fotografiert. Das erste Shooting war sehr schlicht und reduziert und sollte einfach nur die Mädels zeigen, ohne viel drum herum.
Das zweite Shooting war dann schon etwas aufwändiger. Wir haben ein Proberaum-Set gebaut und die drei Mädels fürs Cover der ersten Single fotografiert, dabei wurde ein Platz für das vierte Bandmitglied freigehalten.
Beim dritten Shooting habe ich dann in dem gleichen Set an der freien Stelle die einzelnen Kandidatinnen fotografiert.

sa-4

Ein paar Tage später habe ich dann das Video für die erste Single „Orchester in Mir“ gedreht.

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