Kategorie Allgemeines

13/01/2019

Mohamed Achour

Die Fotoession mit dem Schauspieler Mohamed Achour ist schon eine ganze Weile her. Ich mag unsere Fotos und kam bis jetzt einfach nur noch nicht dazu sie früher zu zeigen. Die Bedingungen waren ideal. Es war Spätsommer und wir hatten echt schönes Wetter. Mohamed war gut vorbereitet und brachte ein paar gute Outfits mit, so dass die Arbeit Spaß machte und wir einige abwechslungsreiche Momente einfangen konnten. Hier sind meine persönlichen Highlights aus dem Shooting:

30/12/2018

Maximilian Jaenisch

Der Tag, an dem ich den Schauspieler Maximilian Jaenisch fotografierte, war einer dieser Herbsttage, an denen es niemals richtig hell wird. Außerdem war es windig und kalt, was nicht unbedingt die angenehmsten Bedingungen für eine Porträtfotosession im Freien sind. Zumindest nicht für den, der entspannt vor der Kamera stehen muss. Aber Max und ich haben da schon etwas Erfahrung, denn auch unser letztes Shooting vor ein paar Jahren fand im Herbst bei ungemütlichen Wetter statt. Von den Umständen haben wir uns jedenfalls nicht groß beeinflußen lassen und einfach unbeirrt unseren Plan durchgezogen.

23/12/2018

Cino Djavid

Cino Djavid ist Schauspieler. Wer schon die Serie „Dogs Of Berlin“ gesehen hat, kennt ihn sicher. Er spielt die Rolle des Orkan Erdem, des Fußballspielers, um dessen Ermordung sich die Serie dreht.
Als wir die Fotos machten, steckte Cino gerade noch mitten in den Dreharbeiten. Das ist jetzt auch schon wieder eine ganze Weile her. Ich mag unsere Bilder aber sehr und möchte sie gerne heute zeigen:

16/12/2018

Zurück zum Anfang – Maximale Lautstärke

Heute machen wir mal eine kleine Zeitreise. Es geht 25 Jahre zurück zum 11.Dezember 1993. An diesem Tag hatte ich eine schicksalhafte Begegnung mit dem 16jährigen Rapper namens Oliver Otubanjo. Er bildete mit seinem Kumpel DJ Sasa (Silvanova) die junge Deutschrap Combo „Maximale Lautstärke“, die ich für das Aschaffenburger Main Echo interviewte und fotografierte. Wir trafen uns bei ihm im Stadtteil Nilkheim. Seine Mutter öffnete die Tür, Olli war die Nacht über weg und noch gar nicht da. Ich wartete in der Küche. Als er dann nach einer gefühlten Ewigkeit auftauchte, mussten wir noch auf Sasa warten. Irgendwann waren wir vollzählig und fuhren in den Leiderer Hafen. Das war damals in meinen Augen die coolste Fotolocation in Aschaffenburg mit vielen interessanten Spots. An dem Tag wollte ich ein wenig mit meinem Stabblitz experimentieren. So richtig beherrschte ich diese Technik noch nicht, auf den Negativen sind sehr viele Bilder sehr überbelichtet, was mir in den letzten Wochen das Scannen leider erschwerte.
Aber damals führten die Bilder Olli und mich zusammen. Als ich ihm später in meinem Fotolabor die entwickelten Fotos zeigte, waren wir beide sehr begeistert über die Ergebnisse und beschlossen, in Zukunft regelmäßig zusammen zu arbeiten. Ich studierte damals schon in Berlin, war aber alle paar Monate wieder in Aschaffenburg bei meiner Familie und nutze regelmäßig die Gelegenheit, um neue Fotoideen mit Olli umzusetzen. Das war für uns beide eine gute Sache – ich hatte ein fotogenes, cooles „Model“ und Olli bekam regelmäßig neue professionelle Bilder – zu analogen Zeiten war das noch wirklich etwas Besonderes. Mit den Jahren entwickelte sich daraus eine Freundschaft, die bis heute weiter wächst. Ich erinnere mich noch daran, wie wir beide in meinem kleinen klapprigen Polo saßen und uns versprachen, dass wir uns gegenseitig auf unserem beruflichen Weg helfen werden. Mit Olli konnte ich meinen Stil verfeinern, meine eigene Bildsprache manifestieren und mein Portfolio bereichern. Durch Olli wurden große Plattenfirmen auf mich aufmerksam, ich bekam die Chance, mein erstes Video zu drehen und wurde für erste Covershoots engagiert.
Hier sind die Bilder, die die Steine ins Rollen brachten…

Für die, die der technische Aspekt interessiert – ich habe mit mindestens 2 Kameras fotografiert. Die Farbfilme waren in der Nikon F3, an die ich einen Metz Stabblitz geschraubt hatte, um ein wenig mit Blitzaufhellung zu spielen. Als -mit einem SW Film bestückte- Zweitkamera diente meine FA-2, möglicherweise kam auch noch meine F2 zum Einsatz, anders kann ich mir die Motivreihenfolge auf den Farbfilmen nicht erklären. Entwickelt habe ich alle Filme selbst. Ich hatte damals schon ein kleines Farblabor, um Farbfilme crossen zu können, und verbrachte gerne viel Zeit im Dunkeln.

Witzigerweise ist bei der Serie auch ein Bild mit einer angeblitzten Langzeitbelichtung dabei, eine Technik, die ich in den letzten Jahren einige Male bei Fotoshoots mit Fler genutzt habe, eines davon ziert das Cover seines Albums „Vibe“, einige andere finden sich im Booklet des Albums „Flizzy“.

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