Kategorie People

14/09/2014

Fler – Neue Deutsche Welle 2

Seit gut einer Woche ist das neue Album von Fler mit dem Titel „Neue Deutsche Welle 2“ im Handel.
Die Fotos für das Artwork haben wir im März gemacht. In der Nacht, in der wir die Fotos machten, war es extrem windig, was die Arbeit mit dem Adler nicht einfacher gemacht hat.
Zum Glück hat Fler durch diverse Foto- und Videoshoots schon einige Erfahrung mit Raubvögeln auf seinem Arm gemacht und könnte den Adler dadurch gut halten, so dass wir trotz der schwierigen Umstände zu echt guten Ergebnissen kamen.

Fabian Ritter assistierte mir auch bei diesem Projekt.

07/09/2014

Olli Banjo, Sido, She Raw – Job verloren

Vor zwei Wochen habe ich mit mit meinem alten Freund Olli Banjo in Berlin ein klitzekleines Video zu dem Song „Job verloren“ vom „Dynamit“ Album gedreht.
Als winziges Guerilla Team waren wir zeitweise sogar nur zu dritt unterwegs und haben 2 Tage lang mit ganz simplem Equipment gearbeitet. Manchmal ist weniger mehr ;-).
Am 2. Tag bekamen wir Besuch von Sido und She Raw, die sehr motiviert am Start waren. Das Projekt war anstrengend, hat aber echt Spaß gemacht. Olli hatte den härtesten Part, er musste fast die ganze Zeit liegen.

Die Post hat Daniel Zlotin gemacht. Ich bin für Regie und Kamera verantwortlich.

Falls Euer Browser den eingebetteten Clip nicht anzeigt, hier ist der Direktlink:

31/08/2014

Tim Ehlert

An einem Sonntag im letzten Herbst fotografierte ich den Schauspieler Tim Ehlert. Normalerweise fahre ich bei Schauspielershoots immer mit meinem eigenen Auto, weil da meistens irgendwelches Equipment drin rumliegt, das ich zwar nicht nutze, das mir aber trotzdem ein Gefühl von Sicherheit gibt – falls ich dann doch mal einen Aufheller, etwas Schatten, ein Stativ oder etwas zusätzliches Licht brauchen sollte.
An diesem Tag jedoch fuhren wir mit Tims VW Bus durch Berlin, eine richtige Surferkarre, die neben verschiedener Klamotten, genug Platz zum Umziehen auch noch einige andere Dinge beherbergte, die uns später den Arsch retten sollten.
Wir fuhren Richtung Osten. Ich hatte mir einige neue Spots überlegt, steuerte aber auch ein paar meiner Lieblingslocations an. Ich porträtierte Tim an den unterschiedlichen Orten; gegen Ende fuhren wir auf den belebten Parkplatz eines Pflanzen/Baumarktes, der Sonntag nachmittags geöffnet hatte.
In der Nähe des Parkplatzes befand sich die letzte Location des Tages, ein altes Gebäude, in dem ich zwei Motive fotografieren wollte. Als wir eine Stunde später wieder zurück kamen, war der Parkplatz erschreckenderweise wie leergefegt. Kein Mensch mehr da. Bis auf Tims einsamen alten Bully, stand da auch kein anderes Fahrzeug mehr rum. Dummerweise versperrte zu allem Überfluss auch noch eine Schranke den Weg nach draußen.
Das sah nicht gut aus. Gestrandet irgendwo in der Pampa, außerhalb von Berlin, keine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel… Die Polizei konnte auch nicht helfen, ein Kontakt zu einem Wachschutz war nicht zu bekommen. Tim hatte am nächsten Morgen ein Casting in einer anderen Stadt, also war eine Ausfahrt während der regulären Öffnungszeiten am nächsten Tag keine Alternative.
Also suchten wir nach einem Ausweg und wurden fündig. An einer Außenseite des Geländes, hinter den ausgestellten Holzsaunen, befand sich ein altes rostiges Tor, das mit einem massiven, verrosteten Querriegel verschraubt war. Und hier kam nun Tims Karre ins Spiel, in dessen Innenraum sich ein gut ausgestatteter Werkzeugkasten befand, mit dessen Inhalt Tim das alte ausrangierte Tor öffnen konnte und uns den Weg nach draußen ermöglichte.

Hier sind meine Lieblingsfotos:

24/08/2014

Fler – Maskulin Kollektion 2014

Vor zwei Wochen habe ich die neue Maskulin Kollektion von Fler fotografiert. Als Location wählte ich eine leerstehende Halle in Köpenick, die viele spannende Motive bot.
Sebastian Glowinsky assistierte mir bei diesem Projekt.

17/08/2014

Tim Breyvogel

Es ist schon eine Weile her, dass ich den Schauspieler Tim Breyvogel fotografierte. Genauergesagt war es im November letzten Jahres. Seitdem ich jedoch meine nette Fotolocation im Keller habe, schocken mich winterliche Temperaturen bei kleinen Porträtshoots gar nicht mehr. Ich streiche die Wände regelmäßig neu und schaffe mir immer wieder neue Motive, um eine geeignete Ausweichlocation zu haben, wenn es auf der Straße zu kalt wird. Tim und ich begannen also outdoor und als wir langsam zu frieren begannen und die Gesichtszüge kurz vorm Einfrieren waren, gingen wir zum Fotografieren in meinen Keller.

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