Ein weiteres Highlight des letzten Sommers war die Fotosession mit Timmi Trinks. Wir trafen uns an einem sonnigen Sonntag bei mir. Nach einem kurzen Fitting legten wir die Kleidung fest. Timmi hatte sich sehr gut auf unser Shooting vorbereitet und sehr interessante Outfits mitgebracht, die wirklich gut zu ihm passten und mir viel Platz ließen, unterschiedliche Stimmungen einzufangen. Wir fuhren anschließend gemeinsam Richtung Südwesten. Dort hatte ich einige Tage zuvor ein paar interessante Orte gefunden, die sich prima als Porträtmotiv eignen. In den folgenden 3 Stunden fotografierten wir eine Menge spannender Motive. Meine Favoriten zeige ich hier:
Kategorie Allgemeines
Sonja Baum
An einem schönen Tag im Herbst des letzten Jahres fotografierte ich die Schauspielerin Sonja Baum in Berlin. Die passenden Locations zu den Motiven, die ich mir im Vorfeld überlegte, lagen in den Bezirken Schöneberg und Tempelhof. Sonja wird vom Zentralbüro vertreten, einer Agentur aus Köln, für die ich schon einige tolle Schauspieler fotografiert habe. Das Shooting machte sehr viel Spaß und die Ergebnisse waren auch sehr ergiebig, wie man meinen Lieblingsbildern , die ich heute hier zeige, entnehmen kann:
Unterstützt wurde ich bei diesem schönen Shooting von Silke Zeitz, die für Haare und Make Up verantwortlich war.
Moses Pelham – Herz
Vor gut einer Woche erschien das Album „Herz“ meines Freundes Moses Pelham. Ursprünglich wollten wir nach den Performanceshots im Studio für „You Remember“ nur noch schnell die Gelegenheit und die Örtlichkeit eines Fotostudios nutzen und ein paar Pressefotos machen. Am Ende haben es die Bilder dann aber in das Artwork des Albums geschafft. Das erste Motiv hängt sogar überall in Deutschland als großes Werbeplakat.
Make Up: Mareike Funk
Fotostudio: Element 54/Peter Hawk
Moses Pelham – BGMB
Mitte Juli war ich mal wieder in Frankfurt, diesmal um für Moses das Video zu BGMB zu drehen. An zwei Tagen drehten wir Szenen im Studio, nachts auf der Straße in Rödelheim, auf einer sonnigen Wiese am Rande von Frankfurt, mitten im Wasser des Wißmarer Sees und zum Abschluss noch eine Szene direkt daneben in einem nächtlichen Feld.
Für diesen Clip hatte ich eine sehr klare Vision, wie sich die Bilder anfühlen sollen. Das lässt sich dummerweise schwer in Worte fassen. In erster Linie ging es inhaltlich um eine Art Suche, die ich mit Hilfe eines abstrakten Storytellings erzählen wollte. Abstrakt deshalb, weil eine klare Sprache und ein konventionelles Storytelling in diesem Fall dem Song nicht gerecht geworden wäre und zu wenig Gefühl transportiert hätte.
Aber bevor ich jetzt hier noch mehr Worte aneinanderreihe – schaut es Euch besser an. Das Video zeigt alles, was ich dazu zu sagen habe:
Im See haben wir dann auch noch spontan ein paar schöne Fotos gemacht:

Produktion: 3p (Jan Färger und seine Crew, Yvonne und Markus)
Editor: Andrea Guggenberger bei Mutter & Vater Filmproduktion
Licht: Christian Grösgen
Haare/Make Up: Maria Poursanidou
Model: Marisa
Grading: Marcus Bow Badow
Ich selbst bin für Regie und Kamera verantwortlich.
Das neue Album von Moses namens „Herz“ ist übrigens am Freitag erschienen. Nächste Woche gibt es einen Beitrag mit den Fotos, die wir für die Kampagne und das Artwork gemacht haben.
Olli Banjo – Großstadtdschungel
Am Freitag veröffentlichte mein Freund Olli Banjo endlich sein neues Album „Großstadtdschungel“.
Die Fotos dazu haben wir schon im Februar gemacht. Die Idee mit der Gesichtsbemalung entstand in einem gemeinsamen Telefongespräch vor dem Shoot. Olli und ich wollten so auf eine abstrakte Weise den Dschungel in der Großstadt assoziieren. Silke Zeitz, die bei vielen meiner Projekte für das Make Up zuständig ist, half uns dabei.
Im Winter ist es ja bekanntlich manchmal sehr sehr kalt, was dazu führen kann, dass ein geplantes Shooting im Freien eine hohe Leidensfähigkeit erfordert, vor allem, wenn die Outfits nicht nach Minusgraden aussehen sollen. Bis zu diesem Mal waren die Außentemperaturen bei unseren wichtigen gemeinsamen Shoots auch nie ein ernsthaftes Thema – die Fotos für das Dynamit Album haben wir damals auch im Winter gemacht – ohne Probleme. Diesmal aber war es aber wirklich extrem kalt. Zu den harten Minusgraden kam auch noch ein eiskalter Wind dazu. Ich konnte teilweise meine Kamera kaum bedienen. Nichtsdestrotz haben wir das erste Motiv, das auch das Cover wurde, eisenhart durchgezogen. Das zweite Motiv, das Dach eines Parkhauses, auf dem der eiskalte Wind nach 20 Minuten jegliche Energie in uns killte, zwang uns dann jedoch recht schnell zu einer Aufwärmpause, bevor wir dann am Abend noch einige Nachtbilder an einer etwas windstilleren Location fotografierten.
Hier sind die Ergebnisse:
































































