Kategorie Music

12/01/2013

Wunderkynd

Ich nehme mal Olli Banjos heutigen Geburtstag zum Anlass und poste einige Fotos, die ich vor einer Weile mit ihm gemacht habe. Sein Projekt Wunderkynd wächst und gedeiht, die Tracks, die ich bisher gehört habe sind unglaublich genial. Ich feiere ihn – nicht nur heute:

28/12/2012

Ben Ivory

Zum Jahresende gibt es eine kleine Vorschau auf eines meiner spannendsten Fotoprojekte des Jahres 2012: das Shooting mit Ben Ivory. Hier konnte ich mich so richtig kreativ austoben. Leider muss ich noch auf die Veröffentlichung des Albums warten, bis ich all die schönen Fotos und Motive präsentieren kann.
Deshalb zeige ich heute nur ein Bild – das Cover der „Better Love“ Single.

Philipp Verheyen war für das Make Up zuständig, Kilian Kerner für das Styling, SetUp hat Ausstattung gemacht, und meine Assistenten waren Sebastian Glowinski, Chris Noltekuhlmann und Sandrine Appel

13/12/2012

Sido – Bilder im Kopf

Sido gehört zu den Künstlern, für die ich immer schon mal ein Video machen wollte. Vor drei Wochen war es dann endlich soweit und ich durfte den Clip zu „Bilder im Kopf“ drehen.
Da der Song echt viel Spaß macht, habe ich mir auch ein unterhaltsames Videokonzept überlegt, das am Ende den Betrachter etwas überrascht.
Schaut selbst:

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Produziert hat das Video natürlich die Mutter und Vater Filmproduktion. Kamera hat Christopher Häring gemacht und für den Schnitt war Andrea Guggenberger verantwortlich.

09/11/2012

Moses Pelham – Geteiltes Leid 3

Seit heute gibt es nun endlich diese großartige Platte von meinem Freund Moses Pelham zu kaufen.
Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich neben den ersten drei Videos, auch das Album Artwork bebildern durfte, und auf diese Weise an der Visualisierung des Albums mitwirken konnte.
Die Fotos entstanden schon vor knapp einem Jahr in Peter Hawks Fotostudio Element 54 in Aschaffenburg. Wir konzentrierten uns darauf, ausschließlich Close Ups von seinem Gesicht zu fotografieren. Alles ganz klassisch und schnörkellos, auf das Wesentliche reduziert – vor weißem und vor schwarzem Hintergrund. Obwohl wir nur ein paar Stunden im Studio waren und dabei auch noch das Video zu „Ich lass Dich nicht zurück“ drehten, war das Fotoshooting sehr ergiebig. Eines der Fotos ziert aktuell gerade das Cover der Juice, ein anderes wurde für die Peta Kampagne verwendet und einige der Pressefotos sind auch schon seit Längerem im Umlauf.

13/10/2012

Moses Pelham – Für die Ewigkeit

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Jetzt geht’s Schlag auf Schlag. Vor erst zwei Wochen zeigte ich Euch das „Hooo“ Video und jetzt gibts schon wieder was Neues von meinem Lieblingskünstler Moses Pelham.
Diesmal ist es das Video zu der ersten Single „Für die Ewigkeit“ aus dem bald erscheinenden Album „Geteiltes Leid 3“.

Über das Konzept für das Video denken Moses und ich schon seit Ende des letzten Jahres nach. Zuerst wollten wir das Video im Wasser drehen, bei Nacht, und immer tiefer ins Wasser laufen…
Diese eigentlich schöne Idee sortierten wir aber aus verschiedenen Gründen aus und konzentrierten uns schon bald darauf, etwas mit einer an dem Körper befestigten Kamera zu machen.
Wir checkten erst diverse Möglichkeiten von bereits vorhandenen Bodymounts, die uns alle nicht richtig überzeugten, weil sie unsere Möglichkeiten zu stark einschränkten. Also haben wir uns einfach unser perfektes Bodymount bauen lassen.
Der zweite Teil des Konzeptes war die Integration der alten Videos. Die Vorstellung aktuelles Material einfach mit alten Videos zu unterschneiden gefiel mir -ehrlichgesagt- zuerst nicht so richtig. Erst mit dem Ansatz, intelligente Übergänge zwischen den beiden Ebenen zu schaffen, wuchs meine Begeisterung für diese Flashbacks. Mittlerweile bin ich so sehr davon überzeugt, dass ich kaum noch glauben kann, dass ich am Anfang Zweifel bezüglich dieser Ebene hatte.

Wir drehten das Video in sehr, sehr vielen Nächten im September. Das war die härtesten Drehzeit seit langem, was allerdings weniger daran lag, dass der Dreh selbst so anstrengend war – im Gegenteil – wir haben nie länger als bis 01.30 gedreht, oftmals drehten wir nur zwei, drei Stunden pro Nacht. Aber danach saßen Moses und ich meistens noch sehr lange zusammen, haben das Material ausgewertet und viel geredet und gelacht. Diese Zeit war also auf meiner Seite stark von extremen Schlafmangel geprägt, weil ich leider nicht besonders gut tagsüber schlafen kann.

Ich glaube, wir haben letztendlich 9 – 10 „Drehtage“ gebraucht. Das lag unter anderem daran, dass die Menschen, die wir im Video treffen wollten, nicht am gleichen Tag Zeit hatten. Aber auch daran, dass das Wetter nicht immer mitspielte und wir drei Mal wegen Regens abbrechen mussten. Es hat aber auch eine Weile gedauert, diese Karre zu organisieren, die dann dummerweise schon beim 2. Take einen Motorbrand erlitt und ausfiel, so dass ich nicht alles so drehen konnte, wie ich mir das vorgestellt hatte… Zum Glück konnte Bayz uns für den nächsten Tag einen funktionierenden Ersatz organisieren.
Die Schlussszene mit dem Sprung vom Dach war auch etwas tricky, weil sich Moses beim ersten Versuch verletzte und die folgenden Sprünge dann nicht mehr so gut funktionierten. Wir sind dann am nächsten Tag noch mal aufs Dach und haben die Sprungbedingungen für Moses so angepasst, dass er sich gefahrlos fallen lassen konnte, und wir das perfekte Bild drehen konnten.

Geschnitten hat das Video die wunderbare Andrea Guggenberger

Hier gibt es auch ein kleines Making Of:

und den 2. Teil des Making Ofs gibts hier:

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