Kategorie People

18/02/2026

Elke Freimuth


Elke Freimuth ist Gründerin mehrerer nachhaltiger StartUps und arbeitet als Mentorin. Natur ist für sie nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern Teil ihres Lebens. Deshalb war schnell klar, dass wir neben coolen, urbanen Motiven auch Bilder im Grünen brauchen.
Glücklicherweise fand ich eine sehr coole Efeuwand in unmittelbarer Nähe zu unserer urbanen Location – so konnten wir zwischen zwei Welten wechseln.
Dieser Kontrast zwischen Urbanität und Natur erzählt viel über sie: sie ist einerseits strategisch, klar, zukunftsorientiert und modern und gleichzeitig verwurzelt, bodenständig, nachhaltig und weitsichtig.

Mir ist bei Businessporträts wichtig, dass die Leute nicht nur „kompetent“ aussehen, sondern die Bilder etwas über sie verraten.
Gerade bei Menschen wie Elke geht es nicht um austauschbare LinkedIn-Fotos, sondern um Persönlichkeit.

Für Haare & Make-up war Sonja Shenouda verantwortlich – zurückhaltend, natürlich, passend zu Elkes klarer Ausstrahlung.

Wenn du möchtest, dass deine Bilder mehr erzählen als deine Position – schreib mir.

05/02/2026

Judith Elsner

Das Shooting mit der Schauspielerin Judith Elsner fand im Oktober statt. Draußen war es grau und wenig einladend, deshalb haben wir einen großen Teil der Session in meinen warmen, ruhigen Räumen umgesetzt. Sie bildeten einen idealen Rahmen für Konzentration und Nähe.
Judith brachte mehrere Outfits mit, die ich sehr mochte. Für Porträts ist mir wichtig, dass nichts vom Gesicht ablenkt und Kleidung die Persönlichkeit unterstützt, statt sich in den Vordergrund zu drängen. Mit ihrer Auswahl ist ihr das gelungen.
Für Haare und Make-up war Silke Zeitz verantwortlich. Mit ihrer souveränen, ruhigen Art hat sie maßgeblich zu einer entspannten Atmosphäre beigetragen und das sieht das man den Bildern an.
Judith war von Anfang an offen und präsent. Sie machte es mir leicht, sehr unterschiedliche Porträts zu fotografieren, die sich wie verschiedene Kapitel einer Person anfühlen.
Egal ob wir in meiner Wohnung fotografierten, auf der Straße oder im Kelleratelier – überall entstanden Motive mit eigener Stimmung und Tiefe.

21/01/2026

Ute von Stockert

Meine Fotosession mit Schauspielerin Ute von Stockert fand an einem kalten Februartag statt.
Wir starteten den Tag ganz gemütlich in meiner Wohnung mit einem Fitting, anschließend übernahm Sonja Shenouda Haare und MakeUp.
Das erste Motiv mit natürlichem Make Up fotografierten wir bei mir zuhause. Schon hier wurde klar, wie schnell wir gegenseitiges Vertrauen aufbauen und wie entspannt Ute dadurch auf den Bildern wirkt.
Trotz des windigen, kühlen Wetters entschieden wir uns, die weiteren Outfits draußen zu fotografieren. Der eisige Wind wurde dabei fast zu einem unsichtbaren Co-Performer: Er brachte Bewegung in Haare und Kleidung und verlieh den Bildern eine interessante Spannung.
Beim letzten Motiv war der Wind so heftig, dass Ute wirklich kämpfen musste und daraus entstand ein ganz besonderer, fast filmischer Vibe, der den Bildern ihre eigene Atmosphäre verleiht.

07/01/2026

Hauke Diekamp SW

Im November habe ich bereits einen Beitrag über meine Fotosession mit dem Schauspieler Hauke Diekamp veröffentlicht. Heute folgt der zweite Teil – mit den Porträts, die ich bewusst in Schwarz-Weiß entwickelt habe.

Wenn ich nach einem Shooting in Lightroom die Bilder selektiere und den passenden Bild-Look erarbeite, gibt es fast immer Aufnahmen, die ihre größte Kraft erst durch einen SW-Entwicklung entfalten. In Farbe würden sie es oft nicht in die engere Auswahl schaffen.
Reduziert auf Licht, Kontrast und Ausdruck entsteht jedoch eine andere Tiefe, die Bilder gewinnen an Kraft und werden neu wahrnehmbar.
Auch bei der Session mit Hauke sind viele starke Schwarz-Weiß-Porträts entstanden, denen ich diesen Beitrag gewidmet habe.
Hier sind sie.

19/12/2025

Matthias Koeberlin

Mein fünftes Porträtshooting mit Matthias Koeberlin führte mich nach Köln, eine Stadt, in der ich sonst kaum bin. Weil ich an den Tagen davor bereits für ein anderes Projekt dort war, passte es perfekt. Und Matthias freute sich, ausnahmsweise nicht zu mir nach Berlin reisen zu müssen, um neue Fotos machen zu lassen. Am Vormittag unserer Session bin ich allein losgezogen und habe nach passenden Orten gesucht. Den Tipp für die Unterführung bekam ich von meinem Kollegen Sascha Etzbach. Direkt um die Ecke entdeckte ich eine Kirche mit spannenden Oberflächen und Texturen. Den Rest fotografierten wir in der Umgebung des Hauptbahnhofs. Dort fand ich spannende urbane Spots, die perfekt in mein Locationsuchraster passten. Es war ein sehr kalter Tag im Februar. Matthias nahm es gelassen, stand entspannt im T-Shirt vor der Kamera und blieb erstaunlich locker.
Mir dagegen froren fast die Finger an der Kamera fest. Aber vielleicht braucht es genau diesen Kontrast von äußerer Kälte und innerer Ruhe.

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