Kategorie People

05/07/2015

Bjoern Landberg

Im letzten Sommer war ich zwei Tage an der Ostsee, um dort die Bilder für das Album von Björn Landberg zu fotografieren. Die Platte wurde nun am Freitag veröffentlicht, so dass ich endlich die Fotos zeigen kann. Die Bedingungen hätten besser kaum sein können:
Super Wetter, großartige Locations, ein tolles Team und ein sehr fotogener Künstler, machten mir die Arbeit leicht. Wir hatten am Ende so viele gute Bilder, dass die größte Herausforderung darin bestand, die besten Fotos herauszufiltern.

Carina Wittmann war für Haare und Make Up zuständig, Chris Noltekuhlmann assistierte mir.

28/06/2015

Massiv – Ein Mann ein Wort 2

Am Freitag erschien das neue Album von Massiv.
Das Originalbild, das dem gezeichneten Cover zugrunde liegt, habe ich schon 2007 für die Juice fotografiert.
Das nachgezeichnete Cover könnt Ihr bei Amazon anschauen.

Neben diesem Motiv ist damals auch ein anderes Foto entstanden, das ich ebenfalls sehr mag.

21/06/2015

[TWENTIES]

Vor ein paar Wochen fotografierte ich ein freies Projekt in Peter Hawks schönen Studio in Aschaffenburg.
Das Thema war im weitesten Sinne von den goldenen 20er Jahren inspiriert, wobei es mir mehr darum ging, ein Gefühl zu transportieren, als um historische Genauigkeit. Mit der Unterstützung von Peter, der genialen Arbeit von Kerstin Hoppe, die für Make-Up und Haare verantwortlich war, und Bernd „Dusty“ Hofmann, der mir assistierte, konnte ich einige spannende Bilder von Alanis und Daniel machen. Ich wählte für die Fotos eine Tilt-Shift Linse und blieb dann auch konsequenterweise für diese Strecke bei dem einen Objektiv, weil eine Mischung mit anderen Brennweiten nicht wirklich gut funktionierte.

07/06/2015

Christian Lais

Im Winter fotografierte ich für die Electrola den Sänger Christian Lais in Berlin. Einen Teil der Bilder entstanden on Location in Kreuzberg und Schöneberg. Aufgrund der winterlichen Kälte fotografierten wir aber auch einige Motive in meinem kleinen Kellerstudio.





31/05/2015

U-96

Vor 15 Jahren wohnte ich für ein paar Jahre in Kreuzberg. Meine Wohnung saß wie ein Fremdkörper ganz oben auf einem großen markanten Wohnhaus. Aus meinem vergitterten Schlafzimmerfenster blickte ich in einen weitläufigen, aber dennoch trostlosen Hof voller Garagen. Auch wenn ich damals dort ab und zu mal eine Wand als Hintergrund für ein Foto nutzte, als Location hatte ich das Gelände nie wahrgenommen. Das änderte sich erst neulich, als ich urbane Wohnblocks und Gebäude für ein Projekt suchte. Plötzlich stand ich in meinem alten Hinterhof und markierte es in meinem Kopf als zukünftiges Motiv.
Lange musste ich mir diesen Ort nicht vormerken. Ich nutzte gleich die nächstbeste Gelegenheit und fotografierte Alanis dort. Ein junges, fotogenes Mädchen, das ich aus Aschaffenburg kenne und das für einige Tage in Berlin war, um sich Schauspielschulen anzusehen. Die Idee, zusammen Fotos zu machen entstand ganz spontan.

Auf dem letzten Bild und dem linken Hochformat kann man ganz oben die Rückseite meiner alten Wohnung mit dem Schlafzimmerfenster sehen – Die abgekürzte Adresse bildet den Titel für diesen Blogbeitrag.
Will jemand den vollständigen Straßennamen raten? Ist ganz leicht – der Name versteckt sich sogar im Text.

Neuere Einträge
Ältere Einträge