Kategorie Music

06/03/2012

Wunderkynd – Sie will ein Freak sein

Seit Olli das Ding am Freitag veröffentlichte, bekomme ich via Facebook, Mail und Twitter so viel positives Feedback wie selten.
Manchmal sind die Dinge, die spontan entstehen einfach die Besten…

Am Liebsten würde ich nur noch solch besondere Videos drehen…

Achja und ich habe jetzt auch eine Facebook Künstlerseite und würde mich sehr freuen, wenn sie Euch gefällt.

02/03/2012

Mark Wyand

Heute zeige ich Fotos von einem ganz besonderen Projekt vom letzten Herbst. Den Jazzsaxophonisten Mark Wyand traf ich im Sommer, um über unsere Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen. Mark wollte analog zu seiner Musik auf dem kommenden Album ätherische Bilder haben. Ich verstand im ersten Moment nicht, was er meinte, aber nachdem er mir ein stimmungsvolles Beispielbild von zwei hellbekleideten Models in einem Haus am Meer zeigte, konnte ich seine Vorstellung erahnen. Wir brainstormten ein wenig, und beschlossen dann, das Fotoshooting im Herbst in Sankt Peter Ording zu machen.
Am ersten Nachmittag war es sehr stark bewölkt und grau und das Licht war irgendwie seltsam, aber faszinierend. Es wehte ein starker Wind, der es meinem Assistenten Sebastian Glowinski sehr schwer machte, einen Blitz mit Softbox zu halten. Am nächsten Morgen standen wir schon zum Sonnenaufgang an der Location, dummerweise war die Bewölkung zu dicht, um den Sonnenaufgang richtig auszukosten, nichtsdestotrotz entstanden in diesem Moment sehr schöne Bilder. Wir kämpften allerdings den ganzen Tag gegen den proportional zum Sonnenschein immer stärker werdenden Wind, der es Mark teilweise gar nicht ermöglichte, die Augen offen zu halten, auch seine Frisur musste sehr unter den Wetterumständen leiden. Letztendlich ist es aber genau das, was den Tag und auch die Ergebnisse irgendwie besonders macht. Der Wind, das Wetter, das Licht – das war im Endeffekt genau das, was die Stimmung der Bilder ausmacht.

09/02/2012

Sons of Midnight – The Fire

Vor ein paar Tagen wurde endlich mein Video für die australische Band „Sons of Midnight – The Fire“ veröffentlicht. Wir haben den Clip schon letztes Jahr gedreht, als die Band einige Wochen in Europa auf Tour waren. Für die Produktion war Mutter und Vater zuständig, DoP war Christopher Häring, geschnitten hat das Ganze natürlich die Andrea Guggenberger, Make Up/Haare stylte Carina Wittman, und Denis Bivour hat steckte viel Zeit und Energie in die schöne Postproduktion.


Sons Of Midnight –The Fire – MyVideo

Das Making Of von Chris Heidrich gibt es hier:

Vimeo

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Sons of Midnight – Fire (Making Of) from kieft on Vimeo.

27/01/2012

Rea Garvey – Colour Me In

Bei meinem neuesten Video musste ich sogar meinen Weihnachtsurlaub kurzfristig verschieben, weil Rea Garvey aufgrund seiner anderweitigen Verpflichtungen (u.a. wegen seiner Tätigkeit als Juror bei „The Voice“) nur am 23.12 Zeit zum Videodreh seiner neuen Single „Colour Me In“ hatte. Es war gar nicht so leicht, an diesem Datum ein gutes Team zusammenzukriegen, weil viele unserer Leute schon bei ihren Familien waren, ähnliches galt auch für die Location und den Cast. Aber letztendlich hat meine Lieblingsfilmproduktion Mutter und Vater alles perfekt organisiert. Die Hauptdarstellerin war die junge Schauspielerin Henriette Nagel, DoP war Christopher Häring, geschnitten hat das Ganze natürlich die Andrea Guggenberger, Make Up und Haare hat Andreas Bernhardt gemacht und Angelika Goetz und Frank Bohn waren für das Styling verantwortlich.
Leider kann ich das Video nicht in den Blog einbetten, weil die Funktion vom Rechteinhaer nicht freigegeben wurde, aber hier ist der Link zum Clip

20/01/2012

Olli Banjo

Neulich war Olli bei mir, um ein Video für sein neues Projekt zu drehen. Es wird zwar sicher noch eine Weile dauern, bis der Clip dann endlich zu sehen ist, aber die Wartezeit kann ich heute mit einigen Fotos verkürzen, die wir an dem Wochenende zum Zeitvertreib in der eisigen Kälte gemacht haben.
Ich wollte meine neue Tilt & Shiftoptik testen und nebenbei auch mal wieder etwas analog fotografieren. Leider wehte an dem Tag ein eisiger Wind und so haben wir an drei verschiedenen Spots jeweils nur 5 – 10 Minuten fotografiert. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

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